Notice: Undefined variable: idd in /home/.sites/84/site2667239/web/cms/wp-content/themes/ue-ridler/single-projekte.php on line 8 Gerda Ridler | Textbeitrag für Ausstellungskatalog Österreich Konkret

Gerda Ridler: Österreich Konkret
Text im Ausstellungskatalog Österreich Konkret.
Eine Ausstellung der Kulturstiftung Annelies und Gerhard Derriks in Zusammenarbeit mit der Galerie Lindner, Wien und Galerie Bender, München im Kunsthaus Fürstenfeldbruck (Januar – März 2018).

 
Die Ausstellung „Österreich Konkret“ im bayerischen Fürstenfeldbruck wirft einen Blick auf das künstlerische Schaffen seines Nachbarlandes Österreich und beleuchtet einen Spezialbereich im weiten Feld der Gegenwartskunst. Sie widmet sich der geometrisch-abstrakten und konkret-konstruktiven Kunst und stellt 18 Künstlerinnen und Künstler ins Zentrum, die ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Österreich haben.
 
Zwischen der ältesten in dieser Ausstellung präsentierten Arbeit, einem kinetischen Objekt von Helga Philipp aus dem Jahr 1962, und den jüngsten Werken aus 2017 liegen mehr als fünf Jahrzehnte mit einer dichten Abfolge vielfältiger Erscheinungsformen der bildenden Kunst. Während im vergangenen halben Jahrhundert das Informel, der Abstrakte Expressionismus und figurative Strömungen die vorherrschenden Kunstrichtungen darstellen, entwickeln sich parallel und gleichsam als Gegenpol geometrisierende Abstraktionstendenzen, die der Form, der Farbe und der Bildgestaltung völlige Autonomie vom Gegenständlichen zugestehen. Eine Vielzahl von Künstlerinnen und Künstlern hat sich dazu entschieden, quer zum Zeitgeschmack zu arbeiten und im Verzicht auf jegliche Abbildhaftigkeit ihr experimentelles Schaffen notfalls auch ohne die breite Anerkennung des Publikums voranzutreiben.
 
Wie in ganz Europa formierte sich auch in Österreich in den 1960er-Jahren eine junge Generation von Künstlern, die den emotionalen Subjektivismus der informellen und figurativen Kunst ablehnten und an die Ideale des Konstruktivismus und der Konkreten Kunst anknüpften. Der Impetus dieser Künstler ging aber weit über das Überwinden einer individuellen Expression hinaus. Mit einer auf objektiven Kriterien basierenden Kunst wurden die Parameter des bisherigen Kunstverständnisses infrage gestellt. Der zunehmenden Technisierung und Dynamisierung der modernen Industriegesellschaft standen diese Künstler positiv gegenüber und nutzten neue Technologien und Materialien, um ihre künstlerischen Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten zu steigern. Grundlegend neue Konzepte wie die Partizipation des Betrachters am Kunstwerk drängten die individuelle Handschrift des Künstlers zurück und definierten sein bisher gültiges Selbstverständnis neu. In ihrer konzeptuellen Herangehensweise rekurrierten die Vertreter dieser Richtung auf die Errungenschaften und theoretischen Konzepte des russischen Konstruktivismus, Bauhaus, De Stijl und der Schweizer Gruppe Allianz, auch wenn sie deren Leitlinien nicht dogmatisch verfolgten.
 
Von den präsentierten Künstlerinnen und Künstlern greifen die Positionen von Heinz Gappmayr (1925-2010), Roland Goeschl (1932-2016) und Helga Philipp (1939-2002) am weitesten zurück. Helga Philipp gehört zu den VertreterInnen der Kinetischen und Optischen Kunst und gilt als Pionierin der geometrischen Abstraktion in Österreich nach 1945. Ihr Interesse an der Kinetik, der Wahrnehmungspsychologie und der Integration des Publikums wird besonders an den Objekten mit optisch-kinetischen Effekten deutlich. Ein Paradebeispiel ist das Kinetische Objekt von 1962/63, das aus zwei übereinander gelagerten Siebdrucken mit unterschiedlich großen schwarzen und weißen Rechtecken besteht, die durch die Bewegung des Betrachters vor dem Bild vielgestaltige bewegte und tiefenräumliche Eindrücke erzeugen. Helga Philipp unterrichtete beinahe vier Jahrzehnte an der Hochschule für Angewandte Kunst und wurde mit ihrem wegweisenden OEuvre zum Vorbild einer Schülergeneration, zu der international renommierte KünstlerInnen wie Brigitte Kowanz, Heimo Zobernig oder Gerwald Rockenschaub zählen.
 
Mit Heinz Gappmayr verbindet Helga Philipp die Nähe zur Wiener Gruppe, zu der der Tiroler Künstler seine experimentelle Lyrik und visuelle Dichtung parallel entfaltete. Auf die Entwicklung der konkreten Poesie in Österreich hatte Heinz Gappmayr maßgeblichen Einfluss. Von Beginn an standen die semiotische Wirkung von Zeichen, die semantische Dimension der Sprache und ihre Materialität im Zentrum seines künstlerischen Interesses. Im Hinblick auf seine visuellen Schriftbilder hat Ferdinand Schmatz einmal treffend formuliert: „Wo Gappmayr hinsehen lässt, setzt Denken ein und kehrt als Erkenntnis in den Betrachter zurück“.
 
War Gappmayr ein Meister der Bildsprache, so kann man Roland Goeschl als Meister der Reduktion bezeichnen. Rot, Gelb und Blau – die Konzentration und Reduktion auf die drei Primärfarben ist zu einem Markenzeichen des stilprägenden Bildhauers geworden. Seine reduzierten geometrischen Kompositionen auf Papier, Holz oder Leinwand konstruieren genau wie seine aus elementaren Körpern zusammengesetzten Skulpturen abstrakten, konstruktiven und konkreten Raum. In der Zurücknahme größtmögliche Wirkung zu erzielen, darin lag das wesentliche bildnerische Anliegen des Künstlers.
 
Leider sind Helga Philipp, Heinz Gappmayr und Roland Goeschl bereits verstorben. Alle anderen 15 Protagonisten dieser Ausstellung sind aktiv künstlerisch tätig und prägen, auch durch ihre erfolgreiche internationale Rezeption, maßgeblich die Vorstellung von konkreter österreichischer Gegenwartskunst. Das trifft im Besondern auf die Generation der in den späten 1930er und 1940er Jahre Geborenen zu: Inge Dick (*1941), Hellmut Bruch (*1936), Gerhard Frömel (*1941) und Josef Linschinger (*1945), die allesamt durch jahrelange künstlerische und persönliche Freundschaften verbunden sind.
 
Betrachtet man das OEuvre von Inge Dick der letzten 40 Jahre, so blickt man auf ein künstlerisches Schaffen, das sich immer wieder verändert, immer wieder überrascht und dabei eine erstaunliche Kontinuität und Stringenz aufweist, wenn es darum geht, Fragen nach dem Verhältnis und der Wahrnehmbarkeit von Licht auszuloten. In ihren Arbeiten geht es ihr darum, die konstitutive Präsenz des Lichts sichtbar zu machen, das Licht zu visualisieren und den Betrachtern die Vielfalt seiner farbigen Substanz anschaulich darzustellen. Dazu nutzt sie unterschiedliche Medien wie die Malerei, die Technik des Polaroids und des digitalen Films, um reizvolle minimalistische Lichtarbeiten zu entwickeln.
 
Licht ist auch ein zentrales künstlerisches Moment der Arbeiten von Hellmut Bruch. In seinen fluoreszierenden Acrylglas-Werken spielt das einfallende Licht eine entscheidende und wesentliche Rolle. Es illuminiert die Bildränder oder die eingefrästen geometrischen Linien und Strukturen, deren Grundlage meist mathematische Zahlenreihen wie die Fibonacci-Folge sind. Daraus resultieren wohlproportionierte Bildkompositionen und ein poetisches Zusammenspiel von Material und Licht.
 
Konstruktive Formenspiele kennzeichnen das Werk von Gerhard Frömel, das zwischen Bild, Relief und Skulptur oszilliert. Seine meist schwarz-weißen Wandobjekte und Installationen bestehen aus mehreren Einzelteilen und werden auf unterschiedlichen Ebenen positioniert. Dadurch entstehen optische Effekte und Illusionsräume, je nachdem von welchem Blickpunkt aus die Arbeiten fokussiert werden. Die Wandlungsfähigkeit seiner Objekte in Abhängigkeit vom Standpunkt des Betrachters ist ein zentrales Element der Kunst von Gerhard Frömel.
 
Josef Linschinger gehört seit vielen Jahrzehnten zu den maßgeblichen Vertretern der konkreten Szene und visuell-konzeptuellen Poesie in Österreich. Als Initiator und langjähriger Organisator der Gmundner Symposien für Konkrete Kunst hat er wesentlich zur internationalen Kunst-Kontextualisierung und Grenzüberschreitung zur Literatur und Musik beigetragen. Seine methodisch entwickelten, vielfältigen Bilderserien basieren auf systematisch-geometrischen Grundlagen, die in jüngster Zeit den Regeln von Barcodes und Sudoku unterworfen werden.
 
Malerei ist das Medium, das die drei in den 1950er Jahren geborenen Künstler Hans Grosch (*1953), Josef Adam Moser (*1952) und Franz Türtscher (*1953) verbindet. Ist es bei Hans Grosch und Franz Tschürtner die organisierte, faktische Malerei, so ist es bei Josef Adam Moser die immaterielle Malerei.
 
Hans Grosch geht es in seinen Wandplastiken und Bildern um elementare Strukturen des Sichtbaren. Mit dem Mittel der Malerei werden mathematische Prinzipien umgesetzt und Bildformate in senkrechte und waagrechte Kompositionseinheiten unterteilt. So entstehen streng austarierte und tonal ausgewogene Farbflächen, die aufeinander Bezug nehmen und in einem im Verhältnis zueinander stehen. Seine Arbeiten beziehen ihren Reiz aus der Kenntnis formal- und wirkungsästhetischer Gesetzmäßigkeiten und der Harmonie von Farbe und Form.
 
Farbe ist auch die Grundlage der abstrakten Ordnungssysteme und Rasterstrukturen von Franz Tschürtner. In ihrer formalen Struktur werden die Farbkompositionen rationalen Gesetzmäßigkeiten unterworfen, dennoch ist dem Künstler auch die Wirkung der Farbe wichtig. Seine farbigen Bildräume bewegen sich im Spannungsfeld zwischen physischer Realität und psychischer Wirkung. Im öffentlichen Raum erzeugen seine Farbgestaltungen wie beispielsweise an Liftstationen in Lech am Arlberg spektakuläre visuelle Effekte und entfalten ein Kaleidoskop von Farbflächen, das die Schifahrer ästhetisch erfreut.
 
Auch die Kunstwerke von Josef Adam Moser sind nicht auf die Strenge der faktischen Realität beschränkt. Durch den gezielten Einsatz von Farbe spielt er bewusst mit der Beziehung zwischen Werk und seinem Umraum. Die Farbe wird hier allerdings ihrer materiellen Qualität enthoben und erscheint lediglich als Widerschein. In seinen Reflexionen wird die Befreiung der Farbe von ihrer Funktion als zweckdienendes gestalterisches Mittel in besonderem Maße sichtbar gemacht. Indem er die Rückseiten seiner Objekte mit leuchtendem Kolorit bemalt, entstehen zarte offene Farbräume, die die geometrischen Strukturen poetisch erweitern.
 
Mit der Abwendung vom klassischen Tafelbild gewinnt der Raum, der das Kunstwerk umgibt zunehmend an Bedeutung und fungiert mehrheitlich als integraler Werkbestandteil. Bei den Arbeiten der KünstlerInnen, die in den 1960er und 1970er Jahren geboren wurden, lassen sich zudem eine Vielfalt innovativer Ansätze und neue Spielarten des Materialeinsatzes erkennen.
 
So stellt für den Bildhauer Alfred Haberpointner (* 1966) der Werkstoff Holz das zentrale Gestaltungsmaterial dar. Neben seinen Skulpturen und Installationen entstehen in jüngster Zeit Wandobjekte aus massiven Holzplatten, deren natürliche Oberflächen vom Künstler bearbeitet und einer neuen Ordnung zugeführt werden. Der handwerkliche Prozess, das Aufhacken, Zerschneiden, Sägen und Hineinbrennen bleibt als sinnlich nachvollziehbarer zeitlicher Eingriff bestehen. Mit farbiger Beize überstrichen, eröffnen die zeichenhaften geometrischen Strukturen ein subtiles Spiel von Farbe, Licht und Schatten.
 
Die Verwendung eines besonderes Materials kennzeichnet auch die Arbeiten von Thomas Mükisch (*1969). Seine reizvollen Bildtafeln gestaltet er mit Thermomelt-Kreiden, einem Material, das auch im Bereich der Hochofentechnik angewandt wird, um Temperaturzustände anzuzeigen. Das Außergewöhnliche dieser Spezialkreiden besteht in ihrer Eigenschaft, sich bei gewissen Temperaturen zu verflüssigen. Mükisch erhitzt sein mit Kreide bestrichenes Trägermaterial an bestimmten Stellen und nutzt die chemische Reaktion als Mittel der Bildgestaltung. Physikalische Vorgänge und der Zufall sind hier konstituierende Bestandteile des Gestaltungsprozesses.
 
Kommt der Zufall im Bereich der Konkreten Kunst zum Einsatz, denkt man automatisch an Werke von Francois Morellet (1926-2016), einem der zentralen Vertreter der konstruktiv-geometrischen Kunst, der dieses Genre durch zahlreiche humorvolle Werke bereichert hat. Die Vorarlberger Künstlerin Doris Fend (*1966) bezieht sich in ihrer jüngsten Werkserie auf den französischen Künstler. Inspiriert von seinem Statement: „… Kunstwerke sind Picknickplätze, spanische Wirtshäuser, wo man das verzehrt, was man selber mitgebracht hat …“ wurden die drawing chairs entwickelt, die genau wie ihre wall hangings Möglichkeiten der Erweiterung der Zeichnung und ihrer Präsentationsformen ausloten. Fends im Grundsatz konstruktive Haltung wird materialiter vom Alltäglichen, wie Ösen, Nieten, Polyesterseile oder Liegestühle durchdrungen. So entstehen spannungsvolle Werke, die zwischen Zeichnung und Objekt changieren und sowohl in der Gestaltung als auch Rezeption neue Freiräume eröffnen.
 
Bei vielen gegenwärtigen Arbeiten greifen herkömmliche stereotype Kategorisierungen und stilistische Klassifizierungen nicht mehr. Andrea Maria Krenn (* 1974) ist die Zuordnung zu einer konkreten Kunstgattung persönlich auch nicht wichtig. Wesentlich relevanter findet die Künstlerin die prozessuale Entwicklung ihrer zweidimensionalen Werke und installativ-skulpturalen Arbeiten. In der Serie der Planeten thematisieren Papiercollagen die Auseinandersetzung von Fläche und Raum und spüren individualistisch und experimentell den alten Grundfragen nach Form und Farbe nach.
 
Die künstlerische Praxis von Eric Kressnig (* 1973) ist im Spannungsfeld zwischen Bildraum und Raumkunst angesiedelt. Seine ausgewogen komponierten und mit ästhetischer Perfektion hergestellten Werke basieren auf den Grundfesten konstruktiver Gestaltung. In den like pictures werden die geometrischen Strukturen in ihrer präzise kalkulierten Reduziertheit über den Bildrand hinaus auf die Seitenkanten erweitert. Sie beziehen so den Umraum ein und schaffen Raum für neue Seherlebnisse.
 
Das Spiel von Linie, Fläche und Raum charakterisiert das Werk von Franz Riedl (* 1976). Der Künstler beschäftigt sich mit Fragen der Aneignung des Raumes, der Wahrnehmung architektonischer Formen, ihrer Bedeutung und Neuinterpretation. Die Werkgruppe der Papierreliefs zeigt feingliedrige Raum- und Architekturansichten, die durch Schnitte ins millimeterdünne Papier erzeugt werden. In den Architekturerweiterungen führt er die geometrischen Strukturen der dargestellten Gebäude zeichnerisch weiter und ermöglicht auf diese Wiese neue Einsichten über die Wirkungsweise von Architektur.
 
Neue Raumerfahrungen zu bewirken, stellt auch für Esther Stocker (* 1974) ein künstlerisches Anliegen dar. Mit einer reduzierten Formensprache aus Linien und Rastern in Schwarz und Weiß lotet sie in ihren Bildern und Installationen formale Grenzen und räumliche Strukturen aus. Die aktuelle Werkserie lässt an frühe Op-Art-Werke denken und transportiert tiefenräumliche Illusionserlebnisse auf die zweidimensionale Bildebene. Mittels Anwendung perspektivischer Gesetze an rein geometrischen Formen verbinden sich Logik und Ästhetik zu einem harmonischen Ganzen.
 
Die jüngste Position in dieser Ausstellung markiert Anna-Maria Bogner (*1984). Den Hauptbestandteil ihrer künstlerischen Arbeit nehmen die Beschäftigung mit dem Raum und das ihm zugrundeliegende Zusammenspiel sozialer Konstellationen ein. Dabei geht es ihr um Fragestellungen nach Raumaneingnung, Raumgrenzen und Zwischenräumen. Die präsentierten Papierarbeiten geben eine Ahnung davon, wie die Künstlerin mit linearen Spuren reale Räume durchmisst, segmentiert und dabei gewohnte Sichtachsen und Raumverortungen irritiert.
 
Die Erkenntnis, dass eine schliche Erscheinung häufig die Komplexität eines Werkes kaschiert, trifft nicht nur auf die Arbeiten von Anna-Maria Bogner zu, sondern charakterisiert viele der präsentierten Werke. Abstrakte Praxis vermittelt sich heute in einer Vielfalt unterschiedlicher Erscheinungs- und Ausdrucksformen, in einer reichen Auswahl an unterschiedlichen Materialen und im Überwinden herkömmlicher Gattungsgrenzen.
Was bei aller Unterschiedlichkeit indes alle Werke dieser Ausstellung verbindet, sind neben der Klarheit der Form, der Logik der Geometrie und der Schönheit der Abstraktion Fragen der Erscheinung, der Wahrnehmung und der Rezeption.
 
Konstruktive Kunst ist Wissenschaft der Sinne, und ihre Aufgabe ist es, sinnliche Wahrnehmungen zu organisieren“, sagte einst Eugen Gomringer. Gerade die Reduktion der bildnerischen Mittel ermöglicht intensive Wahrnehmungserlebnisse und zeigt in einer entschleunigten Annäherung wie viel Gehalt in scheinbar einfachen, konstruktiven Werken liegt. In diesem Sinne bietet das facettenreiche Spektrum dieser Ausstellung inhaltlichen und ästhetischen Erkenntnisgewinn und gibt ein vitales Zeugnis konkreten österreichischer Provenienz.
 
Gerda Ridler [ Januar 2018 ]